Jede Lieferung des Autopiloten besteht aus drei Sorten: Impuls-Posts aus dem Buchinhalt, Karussells aus Methode oder Modell und Position-Posts für klare Haltung. Hier siehst du je Buch alle drei, so wie sie im Feed stehen würden: Bild, Caption und der erste Kommentar mit dem Link zum Buch. Alles stammt aus echten Läufen des Autopiloten, jeweils in der Stimme des Autors oder der Autorin, nicht in meiner.
Strong Impact
Markus Coenen · Autorencoach, Verleger
32 Vordenker, ein Prinzip: Wirkung entsteht aus Haltung. Sachbuch für Unternehmer und Fachexperten, die sichtbar werden wollen.
Zum Buch →Quelle der Beiträge: Monatslieferung Juni 2026
Impuls-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Strong Impact«
Drei Fragen entscheiden,
ob man dir folgt.
Sinek nennt es den Golden Circle:
WAS: was du tust. Das kann jeder.
WIE: wie du es tust. Da wird die Luft dünner.
WARUM: warum überhaupt. Hier steigen die meisten aus.
Menschen kaufen nicht das Was. Sie kaufen das Warum.
Dreh es um. Beginne beim Warum.
Erster Kommentar: Kennst du dein Warum in einem einzigen Satz? → Das ganze Kapitel steht in »Strong Impact«.
Karussell
Markus CoenenAus dem Buch »Strong Impact«
Vier Stunden Arbeit pro Woche.
Und ein Business, das trägt.
Wische dich durch das Prinzip dahinter. ➜
8 Slides · zum Blättern seitlich wischen
Erster Kommentar: Was auf deiner To-do-Liste ist eigentlich nur Beschäftigung? → Das ganze Kapitel steht in »Strong Impact«.
Position-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Strong Impact«
Frankl überlebte das Konzentrationslager.
Seine Lehre: Du hast immer eine Wahl.
Nicht über die Umstände. Über deine Haltung dazu.
Welche Bedeutung du den Dingen gibst. Worauf du den Fokus legst, auf das Begrenzende oder das Erweiternde.
Das Leid verschwindet dadurch nicht. Aber es bestimmt nicht mehr allein über dich.
Diesen Gedanken vertiefe ich in »Strong Impact«.
Erster Kommentar: Wo lässt du dir gerade die Freiheit nehmen, die Dinge so zu sehen, wie du sie für richtig hältst? → Das ganze Kapitel steht in »Strong Impact«.
In 7 Abenden friedlich ins Bett
Karl Plaisier · Erzieher, Kinder- und Jugendtherapeut, Vater
Ratgeber für Eltern von Kindern zwischen 2 und 6: liebevolle Klarheit statt Abendkampf. Ein ganz anderes Genre, dieselbe Mechanik.
Zum Buch →Quelle der Beiträge: Erste Lieferung September 2026, vom Autor freigegeben
Impuls-Post
Karl PlaisierAus dem Buch »In 7 Abenden friedlich ins Bett«
„Ich verstehe dich, ABER du musst jetzt ins Bett.“
Dein Kind hört nur das Aber.
Alles davor ist gelöscht. Dein Verständnis. Deine Empathie. Weg.
Ersetze ein einziges Wort:
„Ich verstehe, dass du noch spielen möchtest. UND jetzt ist Schlafenszeit.“
Jetzt hört dein Kind: Mein Gefühl ist okay. Und die Grenze steht trotzdem.
Beides ist wahr. Beides darf stehen.
Erst das Gefühl. Dann die Grenze. Verbunden durch ein Wort, das nichts löscht.
Erster Kommentar: Welchen Satz sagst du abends am häufigsten – und was passiert, wenn du das Aber durch ein Und ersetzt? → Das ganze Kapitel steht in »In 7 Abenden friedlich ins Bett«.
Karussell
Karl PlaisierAus dem Buch »In 7 Abenden friedlich ins Bett«
Dein Kind steht zum dritten Mal in der Tür.
Es grinst. Du nicht.
Wische dich durch die drei Techniken, mit denen der Kampf aufhört – ohne dass du nachgibst. ➜
8 Slides · zum Blättern seitlich wischen
Erster Kommentar: In welcher Situation steigst du regelmäßig in den Machtkampf ein, obwohl du es gar nicht willst? → Das ganze Kapitel steht in »In 7 Abenden friedlich ins Bett«.
Position-Post
Karl PlaisierAus dem Buch »In 7 Abenden friedlich ins Bett«
Ein Spielplatz mit Zaun.
Die Kinder toben, rennen, klettern.
Derselbe Spielplatz ohne Zaun, daneben eine Straße. Die Kinder spielen nicht freier. Sie bleiben dichter bei den Erwachsenen. Ängstlicher.
Grenzen sind der Zaun. Nicht um einzusperren. Sondern um den Raum zu schaffen, in dem sich dein Kind sicher bewegen kann.
Viele Eltern übersetzen „bedürfnisorientiert“ mit „keine Grenzen“. Sie verwechseln Empathie mit Nachgeben. Dieses Missverständnis nehme ich in »In 7 Abenden friedlich ins Bett« ein ganzes Kapitel lang auseinander, weil es so viel Leid erzeugt – bei Eltern und bei Kindern.
Die Forschung ist seit Jahrzehnten eindeutig: warm UND strukturiert. Nicht warm ODER strukturiert.
Ein frühes, freundliches Nein um 19:30 Uhr schützt die Bindung. Das wütende Schreien um 22 Uhr zerstört sie.
Liebe und Klarheit sind keine Gegensätze. Sie sind dasselbe, aus zwei Richtungen betrachtet.
Erster Kommentar: Welche Grenze hast du zuletzt nicht gesetzt – aus Angst, deinem Kind zu schaden? → Das ganze Kapitel steht in »In 7 Abenden friedlich ins Bett«.
Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen
Markus Coenen · Autorencoach, Verleger
Nie wieder Angst vor der falschen Entscheidung: die 12-Minuten-Methode. Sachbuch mit Wissenschaft, Werkzeug und Bauchgefühl, für alle, die nachts wach liegen, weil eine Entscheidung wartet.
Zum Buch →Quelle der Beiträge: Erste Lieferung September 2026
Impuls-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«
Statt Kosten: Finanzielle Leichtigkeit.
Statt Risiko: Sicherheitsgefühl.
Klingt nach Wortspielerei. Ist der wichtigste Trick im ganzen Framework.
Wenn dein Kriterium Kosten heißt, weiß dein Gehirn nicht, ob eine 80 teuer oder günstig bedeutet. Es muss die Skala im Kopf umdrehen. Genau da entstehen die Fehlbewertungen.
Heißt das Kriterium Finanzielle Leichtigkeit, ist alles klar. Hoch ist gut. Niedrig ist schlecht. Immer.
Statt Stress: Innere Ruhe.
Statt Zeitaufwand: Zeitliche Freiheit.
Statt Bequemlichkeit: Stolz auf mich selbst.
Die positive Formulierung ist die Brücke zwischen Gefühl und Struktur. Sie erlaubt dir, bei der Bewertung auf dein Gefühl zu hören, ohne über die Richtung der Skala nachzudenken.
Markus CoenenAus dem Buch »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«
15.000 Euro. Zwei Jahre Grübeln.
Und dann stand das Ding in der Einfahrt.
Der Camper war fertig ausgebaut, nur eben nicht richtig. Das Bett quälte meinen 55-jährigen Rücken. Die Solaranlage lud an bewölkten Tagen kaum das Handy.
Drei Optionen: verkaufen, umbauen, stehenlassen. Und ich hing fest. Genau wie vorher, nur mit höherem Einsatz.
Bis meine Partnerin fragte: Was willst du eigentlich?
Ich wusste es seit zwei Jahren. Ich hatte die Antwort nur unter Recherche und Gegenargumenten begraben. Weil Tun riskanter ist als Grübeln.
Die Forschung ist eindeutig, und ich habe ihr in »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen« ein ganzes Kapitel gewidmet: Langfristig bereuen wir nicht, was wir getan haben. Wir bereuen, was wir nicht getan haben. 63 Prozent.
Nichtstun fühlt sich sicher an. Es ist die Option, die am wenigsten wehtut und am wenigsten gibt.
Ich habe den Camper umgebaut. Vernünftig wäre verkaufen gewesen. Vernünftig reicht mir nicht.
Heike Coenen · Hundehalterin und Autorin, derzweitehund.de
Ratgeber für Ersthundehalter, die über einen zweiten Hund nachdenken: sieben Prüfpunkte, eine Ampel, ehrliche Antworten. Zeigt, dass der Autopilot auch abseits von Business-Themen trägt.
Zum Buch →Quelle der Beiträge: Erste Lieferung September 2026, von der Autorin freigegeben
Impuls-Post
Heike CoenenAus dem Buch »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«
„Er wedelt doch!“
Ja. Aber wie?
Ein Hund, der mit steifem Körper und hochgetragener Rute wedelt, ist angespannt – nicht fröhlich. Schnelles, hektisches Wedeln, bei dem nur die Spitze vibriert, zeigt Erregung. Das kann Aufregung sein, Unsicherheit oder Frustration.
Der häufigste Anfängerfehler: nur auf die Rute schauen.
Stell dir einen Menschen vor, der lächelt – mit geballter Faust und hochgezogenen Schultern. Dem Lächeln würdest du nicht trauen.
Genauso bei Hunden. Ein einzelnes Signal hat keine Aussagekraft. Erst das Gesamtbild ergibt Sinn: Rute, Körperhaltung, Ohren, Augen, Maul.
Das Walauge – das sichelförmige Weiß im Auge – ist eines der zuverlässigsten Warnsignale. Oft sieht man es am Futternapf, auf dem Sofa oder wenn ein anderer Hund zu nah kommt.
Lies immer den ganzen Hund.
Erster Kommentar: Wann hast du zuletzt nur auf die Rute geschaut? → Das ganze Kapitel steht in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«.
Karussell
Heike CoenenAus dem Buch »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«
Sieben Fragen, eine Ampel.
Kein „kommt drauf an“.
Wische dich durch den Check, bevor der zweite Hund einzieht. ➜
8 Slides · zum Blättern seitlich wischen
Erster Kommentar: Bei welchem der sieben Punkte wärst du ehrlich gesagt Gelb? → Das ganze Kapitel steht in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«.
Position-Post
Heike CoenenAus dem Buch »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«
Dein Check-Ergebnis ist Rot.
Und das ist die beste Nachricht für deinen Hund.
Marco liebt Beagle Bruno über alles. Bruno bellt, wenn Marco arbeitet, und zerstört Dinge. Marco hofft: Ein Spielkamerad würde ihn beruhigen.
Der Verhaltensberater diagnostiziert Trennungsangst. Ein zweiter Hund würde das Problem nicht lösen – Marco hätte zwei gestresste Hunde.
Rot ist kein Urteil über dich oder deinen Hund. Es ist eine Information, die dich schützt. Ein Zweithund ist fast nie die Lösung für ein Problem, das schon da ist. Er verdoppelt es.
Deshalb hat der 7-Punkte-Check in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?« eine Ampel und keine Punktzahl: Gelb heißt „Noch nicht“, nicht „Nein“. Rot heißt: Erst hier arbeiten, dann neu bewerten.
Ein ehrliches Gelb ist wertvoller als ein geschöntes Grün.
Du hast hingeschaut, statt zu raten. Das allein macht dich zu einem besseren Hundehalter.
Erster Kommentar: Welche Farbe hätte dein Hund heute ehrlich bekommen? → Das ganze Kapitel steht in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«.
Autopilot starten →Zehn Beiträge im Monat aus deinem Buch: sechs Impulse, zwei Karussells, zwei Position-Posts. In deiner Stimme, mit persönlicher Endabnahme durch Markus.