So sehen Beiträge aus echten Büchern aus.

Jede Lieferung des Autopiloten besteht aus drei Sorten: Impuls-Posts aus dem Buchinhalt, Karussells aus Methode oder Modell und Position-Posts für klare Haltung. Hier siehst du je Buch alle drei, so wie sie im Feed stehen würden: Bild, Caption und der erste Kommentar mit dem Link zum Buch. Alles stammt aus echten Läufen des Autopiloten, jeweils in der Stimme des Autors oder der Autorin, nicht in meiner.

Was zeigen diese Beispiele?

Diese Seite zeigt, wie Autorenmarketing praktisch aussieht, wenn ein Buch nicht nur beworben, sondern als Content-Quelle genutzt wird. Aus Kapiteln, Thesen, Beispielen und Haltung entstehen LinkedIn-Beiträge, die Sichtbarkeit, Vertrauen und Gesprächsanlässe aufbauen können.

Warum das für SEO und GEO wichtig ist: Die Beispiele machen das Angebot belegbar. Suchmaschinen und Antwortsysteme erkennen nicht nur abstrakte Versprechen, sondern konkrete Fälle, Formate, Quellen und wiederkehrende Begriffe rund um Autorenmarketing, Buchmarketing und LinkedIn-Content aus Büchern.
Cover: Strong Impact

Strong Impact

Markus Coenen · Autorencoach, Verleger

32 Vordenker, ein Prinzip: Wirkung entsteht aus Haltung. Sachbuch für Unternehmer und Fachexperten, die sichtbar werden wollen.

Impuls-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Strong Impact«

Drei Fragen entscheiden, ob man dir folgt. Sinek nennt es den Golden Circle: WAS: was du tust. Das kann jeder. WIE: wie du es tust. Da wird die Luft dünner. WARUM: warum überhaupt. Hier steigen die meisten aus. Menschen kaufen nicht das Was. Sie kaufen das Warum. Dreh es um. Beginne beim Warum.

Impuls-Post aus Strong Impact: Was. Wie. Warum.

Erster Kommentar: Kennst du dein Warum in einem einzigen Satz? → Das ganze Kapitel steht in »Strong Impact«.

Karussell
Markus CoenenAus dem Buch »Strong Impact«

Vier Stunden Arbeit pro Woche. Und ein Business, das trägt. Wische dich durch das Prinzip dahinter. ➜

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Erster Kommentar: Was auf deiner To-do-Liste ist eigentlich nur Beschäftigung? → Das ganze Kapitel steht in »Strong Impact«.

Position-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Strong Impact«

Frankl überlebte das Konzentrationslager. Seine Lehre: Du hast immer eine Wahl. Nicht über die Umstände. Über deine Haltung dazu. Welche Bedeutung du den Dingen gibst. Worauf du den Fokus legst, auf das Begrenzende oder das Erweiternde. Das Leid verschwindet dadurch nicht. Aber es bestimmt nicht mehr allein über dich. Diesen Gedanken vertiefe ich in »Strong Impact«.

Position-Post aus Strong Impact: Immer eine Wahl.

Erster Kommentar: Wo lässt du dir gerade die Freiheit nehmen, die Dinge so zu sehen, wie du sie für richtig hältst? → Das ganze Kapitel steht in »Strong Impact«.

Cover: In 7 Abenden friedlich ins Bett

In 7 Abenden friedlich ins Bett

Karl Plaisier · Erzieher, Kinder- und Jugendtherapeut, Vater

Ratgeber für Eltern von Kindern zwischen 2 und 6: liebevolle Klarheit statt Abendkampf. Ein ganz anderes Genre, dieselbe Mechanik.

Impuls-Post
Karl PlaisierAus dem Buch »In 7 Abenden friedlich ins Bett«

„Ich verstehe dich, ABER du musst jetzt ins Bett.“ Dein Kind hört nur das Aber. Alles davor ist gelöscht. Dein Verständnis. Deine Empathie. Weg. Ersetze ein einziges Wort: „Ich verstehe, dass du noch spielen möchtest. UND jetzt ist Schlafenszeit.“ Jetzt hört dein Kind: Mein Gefühl ist okay. Und die Grenze steht trotzdem. Beides ist wahr. Beides darf stehen. Erst das Gefühl. Dann die Grenze. Verbunden durch ein Wort, das nichts löscht.

Impuls-Post aus In 7 Abenden friedlich ins Bett: Ein Wort reicht.

Erster Kommentar: Welchen Satz sagst du abends am häufigsten – und was passiert, wenn du das Aber durch ein Und ersetzt? → Das ganze Kapitel steht in »In 7 Abenden friedlich ins Bett«.

Karussell
Karl PlaisierAus dem Buch »In 7 Abenden friedlich ins Bett«

Dein Kind steht zum dritten Mal in der Tür. Es grinst. Du nicht. Wische dich durch die drei Techniken, mit denen der Kampf aufhört – ohne dass du nachgibst. ➜

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Erster Kommentar: In welcher Situation steigst du regelmäßig in den Machtkampf ein, obwohl du es gar nicht willst? → Das ganze Kapitel steht in »In 7 Abenden friedlich ins Bett«.

Position-Post
Karl PlaisierAus dem Buch »In 7 Abenden friedlich ins Bett«

Ein Spielplatz mit Zaun. Die Kinder toben, rennen, klettern. Derselbe Spielplatz ohne Zaun, daneben eine Straße. Die Kinder spielen nicht freier. Sie bleiben dichter bei den Erwachsenen. Ängstlicher. Grenzen sind der Zaun. Nicht um einzusperren. Sondern um den Raum zu schaffen, in dem sich dein Kind sicher bewegen kann. Viele Eltern übersetzen „bedürfnisorientiert“ mit „keine Grenzen“. Sie verwechseln Empathie mit Nachgeben. Dieses Missverständnis nehme ich in »In 7 Abenden friedlich ins Bett« ein ganzes Kapitel lang auseinander, weil es so viel Leid erzeugt – bei Eltern und bei Kindern. Die Forschung ist seit Jahrzehnten eindeutig: warm UND strukturiert. Nicht warm ODER strukturiert. Ein frühes, freundliches Nein um 19:30 Uhr schützt die Bindung. Das wütende Schreien um 22 Uhr zerstört sie. Liebe und Klarheit sind keine Gegensätze. Sie sind dasselbe, aus zwei Richtungen betrachtet.

Position-Post aus In 7 Abenden friedlich ins Bett: Grenzen sind Liebe.

Erster Kommentar: Welche Grenze hast du zuletzt nicht gesetzt – aus Angst, deinem Kind zu schaden? → Das ganze Kapitel steht in »In 7 Abenden friedlich ins Bett«.

Cover: Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen

Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen

Markus Coenen · Autorencoach, Verleger

Nie wieder Angst vor der falschen Entscheidung: die 12-Minuten-Methode. Sachbuch mit Wissenschaft, Werkzeug und Bauchgefühl, für alle, die nachts wach liegen, weil eine Entscheidung wartet.

Impuls-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«

Statt Kosten: Finanzielle Leichtigkeit. Statt Risiko: Sicherheitsgefühl. Klingt nach Wortspielerei. Ist der wichtigste Trick im ganzen Framework. Wenn dein Kriterium Kosten heißt, weiß dein Gehirn nicht, ob eine 80 teuer oder günstig bedeutet. Es muss die Skala im Kopf umdrehen. Genau da entstehen die Fehlbewertungen. Heißt das Kriterium Finanzielle Leichtigkeit, ist alles klar. Hoch ist gut. Niedrig ist schlecht. Immer. Statt Stress: Innere Ruhe. Statt Zeitaufwand: Zeitliche Freiheit. Statt Bequemlichkeit: Stolz auf mich selbst. Die positive Formulierung ist die Brücke zwischen Gefühl und Struktur. Sie erlaubt dir, bei der Bewertung auf dein Gefühl zu hören, ohne über die Richtung der Skala nachzudenken.

Impuls-Post aus Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen: Hoch heißt gut.

Erster Kommentar: Welches deiner Kriterien heißt gerade noch „Kosten“? → Das ganze Kapitel steht in »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«.

Karussell
Markus CoenenAus dem Buch »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«

Zwei Jahre habe ich einen Camper umkreist. Die Entscheidung dauerte am Ende zwölf Minuten. Wische dich durch die fünf Schritte, mit denen das geht. ➜

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Erster Kommentar: Welche Entscheidung schiebst du gerade vor dir her? → Das ganze Kapitel steht in »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«.

Position-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«

15.000 Euro. Zwei Jahre Grübeln. Und dann stand das Ding in der Einfahrt. Der Camper war fertig ausgebaut, nur eben nicht richtig. Das Bett quälte meinen 55-jährigen Rücken. Die Solaranlage lud an bewölkten Tagen kaum das Handy. Drei Optionen: verkaufen, umbauen, stehenlassen. Und ich hing fest. Genau wie vorher, nur mit höherem Einsatz. Bis meine Partnerin fragte: Was willst du eigentlich? Ich wusste es seit zwei Jahren. Ich hatte die Antwort nur unter Recherche und Gegenargumenten begraben. Weil Tun riskanter ist als Grübeln. Die Forschung ist eindeutig, und ich habe ihr in »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen« ein ganzes Kapitel gewidmet: Langfristig bereuen wir nicht, was wir getan haben. Wir bereuen, was wir nicht getan haben. 63 Prozent. Nichtstun fühlt sich sicher an. Es ist die Option, die am wenigsten wehtut und am wenigsten gibt. Ich habe den Camper umgebaut. Vernünftig wäre verkaufen gewesen. Vernünftig reicht mir nicht.

Position-Post aus Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen: Vernünftig reicht nicht.

Erster Kommentar: Was schiebst du seit Monaten vor dir her, weil Warten sich sicherer anfühlt? → Das ganze Kapitel steht in »Gute Entscheidungen, schlechte Entscheidungen«.

Cover: Zweiter Hund – Ja oder Nein?

Zweiter Hund – Ja oder Nein?

Heike Coenen · Hundehalterin und Autorin, derzweitehund.de

Ratgeber für Ersthundehalter, die über einen zweiten Hund nachdenken: sieben Prüfpunkte, eine Ampel, ehrliche Antworten. Zeigt, dass der Autopilot auch abseits von Business-Themen trägt.

Impuls-Post
Heike CoenenAus dem Buch »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«

„Er wedelt doch!“ Ja. Aber wie? Ein Hund, der mit steifem Körper und hochgetragener Rute wedelt, ist angespannt – nicht fröhlich. Schnelles, hektisches Wedeln, bei dem nur die Spitze vibriert, zeigt Erregung. Das kann Aufregung sein, Unsicherheit oder Frustration. Der häufigste Anfängerfehler: nur auf die Rute schauen. Stell dir einen Menschen vor, der lächelt – mit geballter Faust und hochgezogenen Schultern. Dem Lächeln würdest du nicht trauen. Genauso bei Hunden. Ein einzelnes Signal hat keine Aussagekraft. Erst das Gesamtbild ergibt Sinn: Rute, Körperhaltung, Ohren, Augen, Maul. Das Walauge – das sichelförmige Weiß im Auge – ist eines der zuverlässigsten Warnsignale. Oft sieht man es am Futternapf, auf dem Sofa oder wenn ein anderer Hund zu nah kommt. Lies immer den ganzen Hund.

Impuls-Post aus Zweiter Hund – Ja oder Nein?: Wedeln ist kein Ja.

Erster Kommentar: Wann hast du zuletzt nur auf die Rute geschaut? → Das ganze Kapitel steht in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«.

Karussell
Heike CoenenAus dem Buch »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«

Sieben Fragen, eine Ampel. Kein „kommt drauf an“. Wische dich durch den Check, bevor der zweite Hund einzieht. ➜

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Erster Kommentar: Bei welchem der sieben Punkte wärst du ehrlich gesagt Gelb? → Das ganze Kapitel steht in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«.

Position-Post
Heike CoenenAus dem Buch »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«

Dein Check-Ergebnis ist Rot. Und das ist die beste Nachricht für deinen Hund. Marco liebt Beagle Bruno über alles. Bruno bellt, wenn Marco arbeitet, und zerstört Dinge. Marco hofft: Ein Spielkamerad würde ihn beruhigen. Der Verhaltensberater diagnostiziert Trennungsangst. Ein zweiter Hund würde das Problem nicht lösen – Marco hätte zwei gestresste Hunde. Rot ist kein Urteil über dich oder deinen Hund. Es ist eine Information, die dich schützt. Ein Zweithund ist fast nie die Lösung für ein Problem, das schon da ist. Er verdoppelt es. Deshalb hat der 7-Punkte-Check in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?« eine Ampel und keine Punktzahl: Gelb heißt „Noch nicht“, nicht „Nein“. Rot heißt: Erst hier arbeiten, dann neu bewerten. Ein ehrliches Gelb ist wertvoller als ein geschöntes Grün. Du hast hingeschaut, statt zu raten. Das allein macht dich zu einem besseren Hundehalter.

Position-Post aus Zweiter Hund – Ja oder Nein?: Rot schützt.

Erster Kommentar: Welche Farbe hätte dein Hund heute ehrlich bekommen? → Das ganze Kapitel steht in »Zweiter Hund – Ja oder Nein?«.

Cover: Die Buchtitel-Strategie

Die Buchtitel-Strategie

Markus Coenen · Autorencoach, Verleger

Der praxiserprobte Weg zum perfekten Titel für Experten, Unternehmer und Selbstständige. Drill-Instructor statt Kuschel-Coach: Titel werden geschmiedet, nicht gefunden.

Impuls-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Die Buchtitel-Strategie«

„Die 4-Stunden-Woche.“ Glaubst du, das kam unter der Dusche? Oder so: Der Autor bringt den Müll raus, hebt den Deckel, und da steht er, der Titel: „Rich Dad Poor Dad“. Eher nicht, oder? Geniale Titel sind kein Zufallstreffer. Sie sind das Ergebnis harter Arbeit, strategischer Überlegung und einem Verständnis dafür, was im Kopf des Lesers Klick macht. Sie sind geschmiedet, nicht gefunden. Das ist die gute Nachricht. Denn Handwerk kannst du lernen. Eingebung nicht. Drei Dinge braucht die Schmiede: 1. Strategie. Welche Mission hat dein Buch? Expertenstatus, Leads, Verkauf oder Marke? Jede Mission verlangt einen anderen Titel. 2. Psychologie. Neugierlücke, Emotion, kognitive Leichtigkeit. Unser Gehirn ist faul. Es kauft, was es leicht versteht. 3. Handwerk. Brainstorming mit Timer, Keywords, Konkurrenzanalyse, Untertitel, Test, Titelschutz. Vergiss Bauchgefühl und Geschmack. Du hast jetzt Hammer und Amboss. Also fang an zu schmieden.

Impuls-Post aus Die Buchtitel-Strategie: Handwerk. Kein Zufall.

Erster Kommentar: Wie ist dein Buchtitel entstanden: geschmiedet oder gefunden? → Das ganze Kapitel steht in »Die Buchtitel-Strategie«.

Karussell
Markus CoenenAus dem Buch »Die Buchtitel-Strategie«

Vier Titel-Todsünden. Jede killt dein Buch vor dem ersten Klick. Wische dich durch die Abstellkammer der Literatur. ➜

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Erster Kommentar: Welche Todsünde begegnet dir am häufigsten, wenn du durch Amazon scrollst? → Das ganze Kapitel steht in »Die Buchtitel-Strategie«.

Position-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Die Buchtitel-Strategie«

Der häufigste Fehler bei der Titelwahl? Autoren wählen den Titel, der ihnen gefällt. Klingt logisch. Ist der direkte Weg ins Verderben. Dein Buch ist nicht für dich. Es ist für deine Leser. Also muss der Titel nicht dir gefallen, sondern deiner Zielgruppe. Er muss ihren Nerv treffen, ihre Sprache sprechen, ihr Problem benennen. Das gilt auch für das Feedback danach. Die Meinung deiner Mutter, deines Partners, deines besten Freundes ist nett gemeint. Und meistens unbrauchbar. Sie mögen dich. Sie gehören selten zur Zielgruppe. Ihr Feedback ist ein „Ja, klingt gut“, das dir nichts bringt. Frag stattdessen Menschen, die dein Idealleser sein könnten. Und frag nicht „Gefällt dir der Titel?“, sondern: „Worum, glaubst du, geht es in diesem Buch?“ Wenn die Antwort nicht zum Inhalt passt, hast du dein Problem gefunden. Als ich »Die Buchtitel-Strategie« benannt habe, hatte ich fünf Kandidaten. Mein Favorit fürs Ego war „Waffe statt Wattebausch“. Gewonnen hat der Titel, den meine Zielgruppe sucht. Sei strategisch. Fokussiere dich auf den Leser. Denn nur wenn der Titel den Leser fängt, hat dein Buch eine Chance.

Position-Post aus Die Buchtitel-Strategie: Nicht für dich.

Erster Kommentar: Hast du deinen Titel je jemandem aus der Zielgruppe gezeigt, bevor er auf dem Cover stand? → Das ganze Kapitel steht in »Die Buchtitel-Strategie«.

Cover: Das perfekte Exposé

Das perfekte Exposé

Markus Coenen · Autorencoach, Verleger

Das Exposé als Business-Case des Sachbuchs: Absicht, Nutzenkern, Zielgruppe, Gliederung aus Ergebnissätzen. Ein Dokument für Verlag, Agentur und Selfpublishing.

Impuls-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Das perfekte Exposé«

Die meisten Buchideen scheitern nicht am Inhalt. Sie scheitern an Unschärfe. Zu viele Ziele auf einmal. Ein Nutzenversprechen ohne Beleg. Eine Zielgruppe, die „alle“ meint und niemanden erreicht. Drei Regler bringen Ordnung: Absicht steuert die Auswahl deiner Inhalte. Nutzenkern bestimmt Ton, Tiefe und Beweisführung. Zielgruppe entscheidet über Beispiele, Sprache und Formate. Drehst du an einem, bewegen sich die anderen mit. Ein Beispiel, in echt kurz. Ein IT-Berater will „endlich ein Buch über digitale Transformation“ schreiben. Absicht: Als erster Ansprechpartner für mittelständische Produktionsbetriebe wahrgenommen werden. Nutzenkern: Wie Betriebe in 90 Tagen drei Engpässe finden, die 80 Prozent der Verzögerungen verursachen. Zielgruppe: Werksleiter im Maschinenbau mit 200 bis 800 Mitarbeitern, die Liefertermine nicht halten. Mit dieser Klarheit wählst du Kapitel, Beispiele und Belege gezielt aus. Alles andere ist Beiwerk. Ein knapper Beweggrund statt einer Berufsbiografie. Ein präziser Nutzenkern statt Superlativen. Ein lebendiges Zielgruppenbild statt demografischer Tapete.

Impuls-Post aus Das perfekte Exposé: Nicht am Inhalt.

Erster Kommentar: Kannst du deinen Nutzenkern in einem Satz sagen, ohne „alle“ zu benutzen? → Das ganze Kapitel steht in »Das perfekte Exposé«.

Karussell
Markus CoenenAus dem Buch »Das perfekte Exposé«

Leser kaufen keine Themen. Sie kaufen Ergebnisse. Wische dich durch die Formel, die aus einer Kapitelliste eine Gliederung macht. ➜

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Erster Kommentar: Nimm dein Kapitel 3: Was kann der Leser danach, und woran sieht man es? → Das ganze Kapitel steht in »Das perfekte Exposé«.

Position-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Das perfekte Exposé«

Du gehst ins Selfpublishing? Dann brauchst du das Exposé erst recht. Formal verlangt es dort niemand. Was gebraucht wird: Manuskript, Metadaten, Klappentext, Cover. Die Versuchung ist groß, das Exposé zu überspringen. Technisch geht das. Strategisch tut es später weh. Denn die Fragen, die ein Lektorat stellt, stellt dir im Selfpublishing niemand mehr von außen. Wer liest das? Warum? Was ist der Unterschied? Wie ist der Weg durchs Buch? Sind sie nirgendwo beantwortet, merkt man es dem fertigen Buch an. Der Titel sitzt nicht. Der Klappentext bleibt allgemein. Das Inhaltsverzeichnis wirkt zufällig. Die Marketing-Texte widersprechen sich. Das Exposé ist kein Formular für Verlage. Es ist der Business-Case deines Sachbuchs. Es bündelt deine Annahmen zu Ziel, Lesern, Nutzen, Differenzierung und Struktur. Es zeigt, ob das Projekt zu deiner Expertise passt und ob es geschäftlich anschlussfähig ist. Deshalb habe ich »Das perfekte Exposé« für alle drei Wege geschrieben: Verlag, Agentur, Selfpublishing. Ein Dokument, unterschiedliche Schwerpunkte. Ein gutes Exposé verkauft nicht nur dein Buch nach außen. Es schützt auch dich nach innen.

Position-Post aus Das perfekte Exposé: Business-Case.

Erster Kommentar: Hast du für dein Buch ein Exposé geschrieben, auch ohne Verlag im Blick? → Das ganze Kapitel steht in »Das perfekte Exposé«.

Cover: Das Autoren-Playbook

Das Autoren-Playbook

Markus Coenen · Autorencoach, Verleger

Aus deinem Buch werden 300 LinkedIn-Beiträge: die Mechanik dahinter, mit Daten und Quellen. Das Buch, das beschreibt, was der Autopilot Monat für Monat ausführt.

Impuls-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Das Autoren-Playbook«

Sieben Kontakte bis zur Kaufentscheidung. Die Zahl hat keine empirische Grundlage. Sie geht auf Herbert Krugman zurück, 1972. Er sprach von drei effektiven Wahrnehmungen pro Kaufzyklus. Drei. Nicht sieben. Und drei reicht 2026 nicht mehr. Forrester misst aktuell zehn Interaktionskanäle pro B2B-Käufer, doppelt so viele wie 2016. 6sense dokumentiert 16 Touchpoints pro Person beim gewinnenden Anbieter. Zwei Treiber stehen dahinter. Erstens sinkt die Aufmerksamkeit pro Kontakt. Gloria Mark misst die Verweildauer von Wissensarbeitern auf einem digitalen Element: 150 Sekunden 2004, 75 Sekunden 2012, 47 Sekunden 2023. Zweitens explodiert die Menge. Über die Hälfte neuer Web-Artikel ist KI-generiert. Die Median-Engagement-Rate auf LinkedIn ist zwischen 2023 und 2024 um 72 Prozent eingebrochen. Für dein Buch heißt das: 300 Posts über zwölf Monate sind das untere Ende des realistischen Korridors, nicht das obere. Zwei bis drei Buch-Posts pro Woche sind angemessen. Eher zu wenig als zu viel. Wer nach drei Wochen aufgibt, sieht die Wirkung gar nicht entstehen.

Impuls-Post aus Das Autoren-Playbook: Drei. Nicht sieben.

Erster Kommentar: Wie viele Kontakte hatte ein Kunde mit dir, bevor er das erste Mal geschrieben hat? → Das ganze Kapitel steht in »Das Autoren-Playbook«.

Karussell
Markus CoenenAus dem Buch »Das Autoren-Playbook«

Vom Buch wird niemand reich. Das Buch öffnet Türen. Wische dich durch die Datenlage, mit der du die nächsten Monate richtig liest. ➜

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Erster Kommentar: Wofür hast du dein Buch geschrieben: für Verkäufe oder für die Türen dahinter? → Das ganze Kapitel steht in »Das Autoren-Playbook«.

Position-Post
Markus CoenenAus dem Buch »Das Autoren-Playbook«

„Wenn ich alles verschenke, kauft niemand mein Buch.“ Der Satz beruht auf einem Denkfehler. Der Denkfehler: Das Buch sei ein Behälter für Informationen. Sind die Informationen draußen, sei der Behälter wertlos. Niemand kauft ein Buch über Entscheidungsfindung, weil die Tipps nirgendwo sonst zu finden wären. Die meisten Einsichten eines guten Sachbuchs stehen längst frei im Netz. Gekauft wird es trotzdem. Wegen der Bündelung, der Tiefe, der Autorität, der durchgehenden Gedankenführung. Und der zweite, größere Denkfehler: Die Angst unterstellt, dein Problem sei zu viel Sichtbarkeit. Bei über vier Millionen neuen Titeln pro Jahr ist der häufigste Grund, warum ein Buch sich nicht verkauft, ein anderer. Niemand kennt es. Tim O'Reilly: „Obscurity is a far greater threat to authors than piracy.“ Die Forschung zu Gratisproben kennt drei Effekte: Beschleunigung, Kannibalisierung, Expansion. Der Kannibalisierungs-Effekt ist real. Der Expansions-Effekt überlagert ihn. Netto bleibt ein Verkaufs-Schub über bis zu zwölf Monate. Die Linie in einem Satz: Verschenke das Was, behalte das Wie und das Ganze. Konzepte, Frameworks, Beispiele, Teillösungen gehen raus. Das vollständige System, die Dramaturgie, die Synthese bleiben im Buch. Zweihundert zusammenhängende Seiten erzeugen ein Verstehen, das zweihundert verstreute Beiträge nie erzeugen. Dafür zahlt dein Leser.

Position-Post aus Das Autoren-Playbook: Kein Behälter.

Erster Kommentar: Was aus deinem Buch hast du bisher nicht geteilt, aus Angst vor dem Verschenken? → Das ganze Kapitel steht in »Das Autoren-Playbook«.

Cover: Rasenballett der Lügen

Rasenballett der Lügen

Institut für angewandte Fußballphrasen · Satire, Erste Auflage 2026

Der Fußball-Bullshit-Übersetzer: 250 Phrasen von Spielern, Trainern, Vorständen und Beratern, und was sie wirklich heißen. Satire in Sie-Ansprache. Zeigt, dass der Autopilot auch eine Kunstfigur als Stimme trägt.

Impuls-Post
Institut für angewandte FußballphrasenAus dem Buch »Rasenballett der Lügen«

„Der Spieler ist unverkäuflich.“ Das Institut führt diesen Satz nicht unter Bekenntnissen. Es führt ihn unter Preisangaben. Unverkäuflich ist das einzige Wort im Profifußball, das einen Preis nennt, ohne ihn auszusprechen. Ein Spieler, der unverkäuflich ist, kostet 40 Millionen. Ein Spieler, mit dem fest geplant wird, kostet 35. Ein Spieler, für den kein Angebot vorliegt, hat zwei Angebote, beide zu niedrig. Und ein Spieler, der nicht unter Wert abgegeben wird, wurde gestern um fünf Millionen teurer, weil jemand angerufen hat. Der Vorgang verläuft über vier Stufen und drei Monate, von Juni bis Ende August. Das Institut hat die Halbwertszeit des Wortes gemessen. Sie beträgt sechs Wochen. Danach zerfällt es in „Wir haben eine Entscheidung im Sinne des Vereins getroffen“, und der Spieler steht mit Schal an einem anderen Tisch. Die Wahrheit hinter dem Vorgang ist kürzer als der Vorgang. Der Verein wollte ihn loswerden. Er hat genervt, sein Gehalt war das dritthöchste im Kader, und ab zehn Millionen war er von der Gehaltsliste. Nach außen konnte man sich dem Angebot nicht verschließen. Das Institut hat dieses Verschließen untersucht. Es wurde kein Versuch unternommen.

Impuls-Post aus Rasenballett der Lügen: Ein Wort, ein Preis.

Erster Kommentar: Welches Wort in Ihrer Branche nennt einen Preis, ohne ihn auszusprechen? → Das ganze Kapitel steht in »Rasenballett der Lügen«.

Karussell
Institut für angewandte FußballphrasenAus dem Buch »Rasenballett der Lügen«

Der Spieler wechselt den Verein. Er hat dafür vier Sätze, in derselben Reihenfolge wie alle vor ihm. Das Institut hat sie übersetzt. Wischen Sie sich durch den Abschied. ➜

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Erster Kommentar: Welchen der vier Sätze haben Sie diese Woche gelesen? → Das ganze Kapitel steht in »Rasenballett der Lügen«.

Position-Post
Institut für angewandte FußballphrasenAus dem Buch »Rasenballett der Lügen«

Alle hängen an Fäden. Einer zieht. Das Institut hat diesen Satz auf das Cover gesetzt, bevor es die Fäden verfolgt hatte. Das war leichtfertig. Es hat sie inzwischen verfolgt, alle 51 Stationen lang, und es schuldet Ihnen den Befund. Der Spieler hängt am Berater. Der Text vom Abschied stammt von ihm, die Klausel auf Seite 14 auch. Der Trainer hängt am Sportvorstand, der am Freitag um elf Uhr einen Raum gebucht hat. Der Sportvorstand hängt am Präsidenten, der die Preise moderat anpasst. Der Präsident hängt am Verband, der die Spielpläne macht. Der Verband hängt am Sender, der den Sonntagabend bezahlt. Der Sender hängt am Abonnement. Und das Abonnement hängt an einer Hand, die drei Karten hält. Das Institut ist dem Faden bis zu dieser Hand gefolgt. Sie gehört einem Mann in Block C. Er hat ein Bier für 5,80 Euro, ein Trikot mit einer Nummer, die jetzt ein anderer trägt, und eine Dauerkarte, die er nicht verlängern wollte. Er hält den Faden seit 2009. Er weiß es nicht, weil er nie losgelassen hat. Wer zieht, ist der, der zahlt. Und der, der zahlt, sagt seit 2009: nie wieder. Das Institut hätte an dieser Stelle gern eine Empfehlung. Es hat keine. Es hat gezählt, gemessen und übersetzt. Der ganze Befund, 51 Stationen, steht in »Rasenballett der Lügen«.

Position-Post aus Rasenballett der Lügen: Einer zieht.

Erster Kommentar: In welchem System, das Sie kennen, hält der Faden am Ende der, der zahlt? → Das ganze Kapitel steht in »Rasenballett der Lügen«.

Was du aus den Beispielen ableiten kannst.

Was zeigen diese Beispiele?

Die Beispiele zeigen, wie aus echten Büchern konkrete LinkedIn-Beiträge entstehen: Impuls-Posts, Karussells und Position-Posts, jeweils mit Caption, Bild und erstem Kommentar.

Entstehen die Beiträge wirklich aus echten Büchern?

Ja. Die Beispiele stammen aus echten Läufen des Buchmarketing-Autopiloten und sind nach Büchern sortiert. Die jeweilige Quelle und der Buchlink stehen beim Buchblock.

Welche Formate liefert der Buchmarketing-Autopilot?

Der Buchmarketing-Autopilot liefert pro Monat zehn Beiträge aus dem Buch: sechs Impulse, zwei Karussells und zwei Position-Posts.

Eignen sich die Beispiele nur für Sachbücher?

Der stärkste Einsatz liegt bei Sachbüchern, Expertenbüchern und Ratgebern. Die Beispiele zeigen aber auch, dass unterschiedliche Stimmen, Themen und Genres getragen werden können.

Wie nutze ich die Beispiele für mein eigenes Autorenmarketing?

Die Beispiele helfen dabei, die eigene Buchsubstanz nicht nur als Werbung zu betrachten, sondern als Vorrat für wiederkehrende Sichtbarkeit, Vertrauen, Gesprächsanlässe und Leadgenerierung.

Autopilot starten → Zehn Beiträge im Monat aus deinem Buch: sechs Impulse, zwei Karussells, zwei Position-Posts. In deiner Stimme, mit persönlicher Endabnahme durch Markus.